Pinova Lab Blog

Materialeffizienz und Workflow-Wissen für Zahntechniker

Praxisnahe Artikel rund um TL² PivotPin: wie viel Harz eine gedruckte Sockelplatte wirklich kostet, wie die Einrichtung mit SHERA und exocad gelingt, welche Trends 2026 die Dentalproduktion verändern – und was ab der EmpCo-Richtlinie noch als Nachhaltigkeitsaussage erlaubt ist.

Zwei gedruckte Zahnkränze: links auf einer gedruckten Sockelplatte mit Wabenstruktur, rechts in einem Gipssockel
Zahntechniker · Laborleiter

Kleines Bauteil, großes Vergnügen – Warum PivotPin Ihre Druckergebnisse verändert

Die gedruckte Sockelplatte kostet 15 Gramm Harz pro Modell. Warum sie überflüssig ist – und was ein Labor mit 100 Modellen im Monat dadurch spart.

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Gedruckter Zahnkranz, dauerhaft in einem weißen Gipssockel verankert
Anwender · SHERA & exocad · Azubis

PivotPin im Workflow integrieren – Schritt für Schritt

In fünf Schritten vom Zahnkranz zum fertigen Gipssockel – ohne Bohren, Kleben oder Isolieren. Mit Einrichtung für SHERAeasy-model und exocad.

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Blick in ein zahntechnisches Labor mit Arbeitsplatz, Brennöfen und Geräten
Laborinhaber · Entscheider

3D-Druck in der Zahntechnik – Trends 2026: Von Verschwendung zur Effizienz

Materialeffizienz wird zur Kennzahl. Was sich 2026 im dentalen 3D-Druck ändert – mit nachrechenbaren Zahlen statt Branchenschätzungen.

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Laborwaage im Vergleich: Zahnkranz ohne Sockelplatte 17 g, mit gedruckter Sockelplatte 32 g
Laborinhaber · Zahnarztpraxen

Nachhaltigkeit in der Dentalproduktion: Vom Versprechen zur Verantwortung

Die EmpCo-Richtlinie verbietet pauschale Umweltaussagen. Welche Formulierungen für Dentallabore zulässig bleiben – und wie echte Materialeinsparung aussieht.

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